„Mit
Geld kann man Glück nicht kaufen, aber es ist eine angenehmere Form des
Elends.“ Spike Milligan
„Das
Schwierigste, was es in der Welt zu verstehen gilt, ist die Einkommensteuer.“ Albert
Einstein
„Mit
Geld kann man keine Freunde kaufen, aber man kann damit höherwertige Feinde
gewinnen.“ Spike Milligan
„Als
ich jung war dachte ich, dass Geld das Wichtigste im Leben ist und nun, da ich
alt bin, weiß ich es.“ Oscar Wilde
„Wer
sich von wertlosen Geldscheinen, wertlosen Münzen, Gold oder Silber etc. versklaven
(verarschen) lässt, den muss man nicht nur als „Vollidioten“ bezeichnen, sondern
der ist auch geistig völlig tot, also pathologisch. Menschen Fehlanzeige? Die
zweibeinige destruktive seelenlose Zombieveranstaltung lässt Grüßen! Und den
Zyklus von 26000 Jahren gibt es noch am Ende gratis dazu. Und Tschüss!“ Cord
Weger
"In der
Bibel steht schon (vor zirka 3000 Jahren) geschrieben; sammelt keine Schätze
dieser Erde. (Materie) Und was macht der Zweibeiner die ganze Zeit, genau das
Gegenteil. Will der nicht lernen; oder kann Er oder Sie nichts aus der
Vergangenheit lernen? Die Wirkungen, werden wie immer grausam sein. Oder? Man
sollte schon die kosmischen Gesetze kennen, und sich danach richten. Oder?"Cord Weger
Bekenntnisse
eines Economic Hit Man: Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia. John
Perkins weiß, wovon er spricht. Er war ein Economic Hit Man. Im Auftrag von
Großkonzernen hat der Wirtschaftskiller weltweit Länder zu überdimensionierten
Investitionen bewegt, verbunden mit Großkrediten und Auftragsvergabe an
amerikanische Unternehmen. Die einkalkulierte Verschuldung gab der US-Regierung
ein Druckmittel, um politisch-ökonomische Eigeninteressen im Land
durchzusetzen. Perkins Geschichte dokumentiert die Skrupellosigkeit von
Wirtschaftskillern, die ihre betrügerischen Methoden perfektionieren und selbst
vor Mord nicht zurückschrecken.
Liste der größten Vermögensverwalter der Welt:
Die folgende Liste der
größten Vermögensverwalter enthält die größten Vermögensverwalter der Welt nach
verwaltetem Vermögen. Eine Vermögensverwaltungsgesellschaft ist eine
Gesellschaft, die die zusammengelegten Gelder von Kleinanlegern
und institutionellen Anlegern in Wertpapieren
entsprechend den angegebenen Anlagezielen anlegt. Auch viele Banken bieten
Vermögensverwaltung an. Gegen eine Gebühr bieten Vermögensverwalter eine
bessere Diversifizierung, Liquidität
und Beratung, als sie normalerweise für Einzelanleger verfügbar ist. Die
Diversifizierung des Portfolios erfolgt durch Investitionen in solche
Wertpapiere, die in umgekehrter Korrelation zueinander stehen. Das Geld wird
von den Anlegern durch die Auflage verschiedener kollektiver Kapitalanlagen, z.
B. Investmentfonds, eingesammelt. Im Allgemeinen handelt
es sich bei einem Vermögensverwalter um eine Gesellschaft die in erster Linie
in Wertpapierportfolios investiert und diese verwaltet.
Die neue Maske der Macht: Larry Fink übernimmt das
Weltwirtschaftsforum
Von einem Forum für „globale
Zusammenarbeit“ zum Exekutivarm der Oligarchie
Am 15.
August 2025 wurde es offiziell: Larry
Fink, CEO von BlackRock,
dem größten Vermögensverwalter der Welt, übernimmt zusammen mit dem
schweizerischen Pharmaerben André
Hoffmann interimistisch die Leitung des Weltwirtschaftsforums (WEF). Die
beiden ersetzen Klaus Schwab, der sich zunehmend zurückzieht. Was als routinierter
Führungswechsel verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein weiterer Beleg für das,
was Kritiker seit Jahren sagen: Das WEF ist keine Plattform für demokratischen
Dialog – es ist die Schaltzentrale
einer technokratisch-globalistischen Agenda im Dienste der Superreichen.
BlackRock: Die unsichtbare Weltregierung
BlackRock verwaltet über 10
Billionen US-Dollar – mehr
als das Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU. Das Unternehmen hält über seine
Beteiligungen Anteile an fast allen relevanten Konzernen der Welt: Pfizer,
Google, Microsoft, Nestlé, Amazon, Meta, JPMorgan, ExxonMobil und viele mehr.
Larry Fink ist damit nicht
nur Verwalter von Reichtum, sondern Lenker von Macht.
Er war
nicht nur maßgeblich an der Einführung sogenannter ESG-Ratings beteiligt – einem
politisierten Steuerungsinstrument für Unternehmen – sondern agiert als
inoffizieller Berater von Regierungen und Notenbanken. Während demokratisch
gewählte Parlamente um Einfluss kämpfen, regiert BlackRock längst über Kapitalflüsse und stille
Beteiligungen.
Dass dieser Mann nun die angeblich
gemeinwohlorientierte Denkfabrik WEF mitführt, ist ein Signal.
Und zwar ein klares: DieGrenze zwischen „Philanthropie“ und knallharter
Machtpolitik ist endgültig aufgehoben.
„Du wirst nichts besitzen …“ – aber BlackRock schon
Das WEF machte 2016 im Rahmen seiner
„Great Reset“-Kampagne weltweit Schlagzeilen mit dem Slogan:
„You
will own nothing and you will be happy.“
Verpackt
als Zukunftsvision in einem Video und begleitenden Artikeln auf der WEF-Website
wurde dieser Satz zum Symbol für eine technokratische Gesellschaft, in der
Privateigentum überflüssig sei – weil ja alles „geteilt“ oder „abonnierbar“
sei. Wohnungen, Fahrzeuge, Haushaltsgeräte, Daten, Gesundheit – alles dem
Zugriff des Einzelnen entzogen, stattdessen kontrolliert von Konzernen,
Plattformen und zentralisierten Strukturen.
Jetzt übernimmt mit Larry Fink
ausgerechnet der Mann, der alles
besitzt, das Steuer in einer Organisation, die dem Rest der
Menschheit Besitzverzicht predigt. Diese
Doppelmoral ist kein Zufall, sondern Teil einer Strategie: Die
Umverteilung von Macht und Eigentum von
unten nach oben, verkauft unter dem Etikett „Nachhaltigkeit“,
„Inklusion“ und „globale Verantwortung“.
Philanthropie als Tarnung: Oligarchen als Weltenlenker
Das WEF bezeichnet sich gerne als
„Internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit“. In
Wahrheit ist es ein Netzwerk aus:
Big Tech
(Microsoft, Google, Meta), Big Pharma (Pfizer, Moderna, Roche), Finanzeliten (BlackRock, Vanguard, UBS), NGOs und Stiftungen, die mit Milliarden ausgestattet sind und
Einfluss auf Bildung, Gesundheit und Medien ausüben,
sowie politischen
Eliten, die bereitwillig am „Stakeholder Capitalism“ teilnehmen
– einem Modell, in dem demokratische Prozesse dem Zugriff von Konzerninteressen
untergeordnet werden.
Die Rolle des Bürgers? Zuschauen, zustimmen, konsumieren – aber bitte
nichts selbst besitzen.
Demokratie in der Defensive
Wenn
globale Agenden in Davos beschlossen werden, wenn nichtgewählte
Wirtschaftsführer wie Fink über die Zukunft von Klimapolitik, digitaler Identität,
Geldsystemen und Ernährungssicherheit beraten, dann stellt sich die Frage:
Wer hat sie dazu legitimiert?
Die
Antwort: niemand – außer sich selbst. In Davos herrscht ein Konsens unter
Eliten, der demokratischen Widerspruch nicht nur ignoriert, sondern als
Bedrohung betrachtet. Bürgerproteste gegen das WEF, wie zuletzt in der Schweiz,
werden als „Desinformation“ gebrandmarkt, kritische Journalisten ausgesperrt,
alternative Medien diskreditiert.
Fazit: Vom Forum zum Feudalrat
Die Übernahme des WEF durch Larry Fink ist
kein harmloser Personalwechsel,
sondern ein offener Machtbeweis:
Die größten Vermögensverwalter dieser Welt beanspruchen nun auch offiziell die
Führung über jene „neue Weltordnung“, die sie über Jahrzehnte informell
vorbereitet haben.
Der
sogenannte „Great Reset“ ist nicht Vision, sondern Plan. Nicht von unten
gewünscht, sondern von oben diktiert. Wer künftig noch glaubt, das WEF wolle
die Welt verbessern, sollte sich fragen:
Warum reden dort immer nur Milliardäre, Banker,
Pharmabosse und Tech-Magnaten – und nie die, die am meisten von Ungleichheit
betroffen sind?
Gesteuerte Wahrheit:Wer bestimmt, was wir wissen dürfen - und was
nicht?Freie Presse, kritischer Journalismus, unabhängige
Medien? Thomas Röper stellt diese Selbstbilder infrage - mit einer
investigativen Recherche, die erschüttert. In Gesteuerte Wahrheit enthüllt er, wie westliche
Medienstrukturen systematisch von Regierungen, Geheimdiensten,
milliardenschweren Stiftungen und internationalen Netzwerken beeinflusst werden.Ein Schwerpunkt liegt
auf der CIA-Operation Mockingbird: Hunderte Journalisten arbeiteten bereits im
Kalten Krieg verdeckt für US-Geheimdienste - ein System, das laut Röper
nie endete, sondern perfektioniert und professionalisiert wurde. Auch der BND
wird in diesem Kontext genannt.
„Der Ursachenfeind im eigenen Land, sind Millionen
Biodeutsche, die das eigene Volk verraten haben. Die destruktiven Eigenschaften
der individuellen Zweibeiner lassen Grüßen!“ Cord Weger
Endspiel
des Kapitalismus:Wie die Konzerne die Macht übernahmen und wie wir sie
zurückholen. Millionen Menschen haben ihren Job verloren. Doch
der Aktienmarkt boomt. Hunderttausende Mittelständler sind in
finanzielle Not geraten. Doch der DAX erreicht Rekordwerte. In unserem
Wirtschaftssystem läuft etwas gewaltig schief - und es wird noch schlimmer
kommen, wenn wir nicht endlich den Hebel umlegen. Norbert Häring zeigt, wie
einflussreiche Unternehmen die Pandemie und andere Krisen nutzen, um ihre Macht
zu zementieren und eine lang geplante Agenda zur digitalen Kontrolle umsetzen.
Und er beschreibt, wie ein neues System aussehen muss, das allen dient, nicht
nur einer kleinen Elite.